Geschrieben am und abgelegt unter Pressemitteilung, Stadtrat.

Ein neues lebendiges Veedel für Deutz

  • Der Deutzer Hafen heute

Hochwasserschutzrechtliche Fragen sind geklärt, jetzt kann es endlich in die Planung gehen. Oberbürgermeister und die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) haben heute konkrete Wege
aufgezeigt, um den Deutzer Hafen zu entwickeln. „Wichtig ist jetzt, dass hier ein gemischtes und vitales Stadtquartier entsteht, das auch bezahlbares Wohnen für alle Kölner ermöglicht. Wir
begrüßen ausdrücklich, dass damit Kölns unmittelbar am Rhein gelegene innerstädtische Entwicklungsfläche in den Umwandlungsprozess gehen kann“, so Martin Börschel, Vorsitzender
der Kölner SPD-Ratsfraktion.

 

Die KölnSPD begrüßt, dass auf dem Gelände des Deutzer Hafens ein gemischtes, hoch attraktives Quartier entwickelt werden soll, in dem Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe und Freizeitgestaltung nebeneinander Platz finden. „Mit dem Kooperativen Baulandmodell haben wir im Rat die Grundlage für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bei Neubauprojekten gelegt. Das wird auch im Deutzer Hafen gelten“, stellt Michael Frenzel,  stadtentwicklungs-politischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, klar. „Jetzt ist es am zuständigen Beigeordneten, dem Stadtentwicklungsausschuss bereits im ersten Halbjahr des Jahres 2015 einen Beschlussvorschlag zur Einleitung eines städtebaulichen Verfahrens vorzulegen, damit es zügig vorangeht“, betont Frenzel.

Um die Entwicklung des Deutzer Hafens wurde lange gerungen. Besonders Bedenken bezüglich des Hochwasserschutzes standen dem Projekt lange im Wege. Nachdem nun hier tragfähige Lösungen gefunden wurden, kann mit der Entwicklung des Gebietes im Stadtbezirk Innenstadt begonnen werden.