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SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt fordert: Planungen für den Reichenspergerplatz noch einmal überdenken!

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt fordert den Stopp der Planungen für eine aufwändige Pflastersanierung rund um den Reichenspergerplatz.

„Es gibt viele Gründe, die gegen diese Form der Straßensanierung sprechen“, so Rudolf Reiferscheid, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt. „Für Fußgänger wie Radfahrer und jeden Mobilitätseingeschränkten ist die Kopfsteinpflasterung die denkbar ungünstigste Form des Straßenbelags. Im Vergleich zu anderen Straßenbelägen ist sie auch zu laut. Angesichts dieser Nachteile für viele Verkehrsteilnehmer und Anwohner sind der Aufwand und die Kosten für diese Form der Sanierung nicht zu rechtfertigen.“

Susana dos Santos-Herrmann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD im Rat der Stadt Köln, meint dazu: „Diese Maßnahme stößt bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern auf Unverständnis. Sie begründen das auch mit der Haushaltslage der Stadt. Ich bin dafür, dass wir die Pläne der Verwaltung im Verkehrsausschuss noch einmal sehr genau prüfen.“