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Im Dezember 2010 konnte die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) gestoppt werden. Der JMStV sah vor, dass Anbieter von Inhalten im Internet (z.B. Blogger, Abgeordnete, Tageszeitungen, Vereine) ihre Webseiten für ein bestimmtes Alter kennzeichnen. Eine Kinderschutzsoftware sollte diese Kennzeichnung anschließend auslesen können.

Viele Kritiker, darunter auch Martin Börschel, bezweifelten eine Stärkung des Jugendschutzes und sahen große rechtliche Probleme. Aus diesem Grund sprach sich Martin Börschel als erster SPD-Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtags gegen die Novellierung des JMStV aus.

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