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Ortsverband Kölner Schwimmvereine, Sportamt und KölnBäder finden eine Lösung – Sportausschuss-Vorsitzender Peter Kron (SPD) dankt den Beteiligten: „Ein Kompromiss, mit dem alle gut leben können.“
In einem konstruktiven Gespräch haben am Freitagmorgen das Sportamt, die KölnBäder und der Ortsverband Kölner Schwimmvereine (OKS) eine Lösung hinsichtlich der zukünftigen Nutzungszeiten gefunden. Der OKS hatte die Sorge, dass aufgrund eines Einsparvorschlags der Verwaltung nicht ausreichend Kapazitäten für das gesamte Jahr zur Verfügung gestellt werden können. Die FDP hat darauf hin eine Aktuelle Stunde in der letzten Sportausschuss-Sitzung beantragt.
Bereits in dieser Sitzung wurde von der Sportverwaltung dargestellt, dass das Einsparpotenzial über reduzierte Vereinsnutzungen in den Ferien realisiert werden soll. Eine solche Möglichkeit wurde sogar vom OKS bejaht, der damit die Hälfte des Einsparvolumens von sich aus bestätigte. Weitere Möglichkeiten ergeben sich durch voraussichtlich geringere Ausgaben der Stadt für das Schwimm-Leistungszentrum der Sporthochschule Köln. Auch hierauf wurde von der Sportverwaltung in der Sitzung des Sportausschusses hingewiesen. Die KölnBäder werden ihren Beitrag im Rahmen der optimierten Nutzung von Wasserflächen leisten. Quintessenz: Kein Schwimmverein wird vor verschlossenen Türen stehen! So konnte es Sportdezernentin Agnes Klein in der heutigen Sitzung des Finanzausschusses berichten.
„Die Panikmache der FDP war also völlig überzogen und hat die Schwimmvereine nur unnötig verunsichert. Und die Beiträge der CDU waren leider auch wenig hilfreich. Ein Dank geht an den OKS, die Sportverwaltung und die KölnBäder. Alle drei Beteiligten sind aufeinander zugegangen und haben so die Lösung erst möglich gemacht, mit der jetzt – trotz Einsparung – alle gut leben können.“, freut sich Sportausschuss-Vorsitzender Peter Kron.