1.500 neue Arbeitsplätze für Köln

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Zurich Gruppe plant neuen Standort in der Domstadt

Die KölnSPD freut sich über die Entscheidung der Zurich Gruppe Deutschland, die Direktionsstandorte Köln und Bonn ab dem Jahr 2018 am Standort Köln zusammenzulegen. Damit werden zukünftig rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zurich Gruppe in Köln beschäftigt sein.

Jörg van Geffen, wirtschaftspolitischer Sprecher der Kölner SPD-Ratsfraktion, sieht durch die Entscheidung Kölns Position als starke Wirtschaftsmetropole bestätigt: „Die Konzentration der Zurich Gruppe als eines der führenden Versicherungsunternehmen zeugt von der hohen Standortqualität Kölns. Das ist ein toller Erfolg für unsere Stadt, die Kölner Wirtschaft und den Kölner Arbeitsmarkt.“

Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion, betont: „In unserer wachsenden Stadt Köln ist die Stärkung und Förderung unserer Wirtschaft mehr denn je ein ganz zentraler Punkt. Köln ist mit einer starken Standortpolitik gut aufgestellt. Diesen Weg müssen wir auch in Zukunft weitergehen und gute Arbeitsplätze für die Menschen in unserer Stadt schaffen.“

Die Zusammenlegung der Direktionen Köln und Bonn in einem noch zu errichtenden Neubau ist für 2018 geplant. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Standortes Köln sind laut der Zurich Gruppe die besseren langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten und die gute Anbindung Kölns an den ÖPNV im Rheinland, sowie die schnelle Verbindung zu den großen Standorten des Unternehmens im Rhein-Main-Gebiet gewesen. Insgesamt beschäftigt Zurich rund 5.600 Mitarbeiter in Deutschland.

Sozialdezernentin muss sich Ihrer Verantwortung stellen

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Zustände im Flüchtlingswohnheim Vorgebirgstraße unhaltbar

Mit Entsetzen nimmt die KölnSPD den Bericht der WDR-Lokalzeit vom 19. Dezember 2014 zu den unhaltbaren Zuständen in der Flüchtlingsunterkunft Vorgebirgstraße zur Kenntnis. Am Wochenende wurde von teilweise katastrophalen Verhältnissen in der von rund 150 Menschen genutzten Unterkunft berichtet, von Feuchtigkeitsbefall in den Duschräumen und Rattengift unter den Betten.

Dazu der sozialpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Michael Paetzold: „Dieser Zustand ist menschenunwürdig. Wir fordern die verantwortliche Sozial- und Gesundheitsdezernentin Frau Reker auf, die unhaltbaren Zustände unmittelbar zu beseitigen. Das Haus muss umgehend vom Gesundheitsamt begangen und geprüft werden. Sollten sich der Zustand für die Bewohner, darunter viele Kinder, als gesundheitsgefährdend herausstellen, muss das Heim geräumt werden. Als Sofortmaßnahme sollte auf jeden Fall eine intensive Grundreinigung des Sanitärbereiches noch vor Weihnachten vorgenommen werden. Geradezu grotesk ist auch die Aussage der Sozialdezernentin, dass man bei der Qualität der Unterbringung unterscheiden müsse zwischen zugewiesenen Flüchtlingen und den auf anderem Wege Eingereisten. Das ist Zweiklassendenken. Wer hier als Flüchtling ankommt, gleich auf welchem Weg, hat ein Recht auf eine humanitäre Unterbringung und Versorgung.“

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Bürgerhaushalt 2015: „Idee vor Budget“

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Gemeinsame Pressemitteilung der SPD- und der GRÜNE-Fraktion

Keine starre Festschreibung der Finanzmittel

Beim Bürgerhaushalt 2015 liegt der Schwerpunkt auf Beteiligungsvorschlägen aus der Bürgerschaft für die neun Stadtbezirke. Kölns Bürgerinnen und Bürger konnten vom 17.11 bis 07.12. Vorschläge zu allen Themen machen, die ihren Stadtbezirk betreffen. Wie bisher konnten sie auch Vorschläge von gesamtstädtischer Bedeutung einreichen. 3903 Bürgerinnen und Bürger haben insgesamt 664 Vorschläge für Verbesserungen in ihrem Stadtbezirk eingereicht. Demnächst werden die jeweiligen Bezirksvertretungen über die 15 Vorschläge je Bezirk mit den höchsten Zustimmungen beraten und aus ihrer Sicht einen priorisierten Beschluss bei den Haushaltsberatungen an den Finanzausschuss und Rat richten.

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Die Kreuzblume gehört zum Dom

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KölnSPD gegen Entfernung von Kölner Wahrzeichen

  • Die Kölner Kreuzblume

    Die Kölner Kreuzblume

Die Kölner SPD-Ratsfraktion spricht sich dagegen aus, die Kreuzblume aus dem Domumfeld zu entfernen. Dies hatte die Bezirksvertretung
Innenstadt gestern mehrheitlich beschlossen. Der Vorsitzende der Kölner SPD-Ratsfraktion, Martin Börschel, ist verblüfft: „Die Kreuzblume
und der Dom gehören zusammen, das darf man nicht einfach auseinanderreißen! Vielen Kölnerinnen und Kölnern ist die Kreuzblume
inzwischen ans Herz gewachsen. Was die Bezirksvertretung da vorschlägt, ist mit uns nicht zu machen.“

Für die KölnSPD gehört die Kreuzblume als Wahrzeichen für die Kölner Bürgerinnen und Bürger ins Herz der Stadt. Auch bei Touristinnen und Touristen sowie Schulklassen ist die Kreuzblume beliebt, da sie die Ausmaße des Kölner Doms sehr plastisch verdeutlicht. Wenn platzgestalterische Gründe für eine Verlagerung sprechen, muss die Kreuzblume den Kölnerinnen und Kölnern im Domumfeld erhalten bleiben. „Wir sind offen dafür, im unmittelbaren Umfeld des Doms mit Blickkontakt zu diesem einen Ersatzstandort zu finden. Wir sind aber strikt gegen
eine Verlagerung, die diese Kriterien nicht erfüllt. Dann muss sie dort bleiben, wo sie ist!“, stellt Börschel klar.

Breites Bündnis im Rat für gemeinsame Flüchtlingspolitik

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SPD, CDU, Grüne und FDP stellen gemeinsamen Antrag

Nachdem die KölnSPD Ende November mit einem 10-Punkte-Papier einen Vorstoß zum Umgang mit der Flüchtlingsproblematik gemacht und damit eine Diskussion in Gang gebracht hat, schließen sich die Fraktionen aus SPD, CDU, Grünen und FDP zu einem breiten Bündnis zur Lösung des Problems zusammen. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Martin Börschel, begrüßt dies: „Es ist gut, dass ein Großteil des Rates zusammen an diesem Thema gearbeitet und keine Parteipolitik auf dem Rücken der Flüchtlinge betrieben hat. Wir haben nun einen wichtigen Schritt zur bestmöglichen Integration von Flüchtlingen im politischen Konsens gemacht.“

Den Antrag im Wortlaut lesen Sie hier: Antrag Flüchtlinge

Das Positionspapier der KölnSPD kann hier eingesehen werden: http://goo.gl/2T2pwt

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Startschuss für Deutzer Hafen großer Erfolg für Köln

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Ein neues lebendiges Veedel für Deutz

  • Der Deutzer Hafen heute

Hochwasserschutzrechtliche Fragen sind geklärt, jetzt kann es endlich in die Planung gehen. Oberbürgermeister und die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) haben heute konkrete Wege
aufgezeigt, um den Deutzer Hafen zu entwickeln. „Wichtig ist jetzt, dass hier ein gemischtes und vitales Stadtquartier entsteht, das auch bezahlbares Wohnen für alle Kölner ermöglicht. Wir
begrüßen ausdrücklich, dass damit Kölns unmittelbar am Rhein gelegene innerstädtische Entwicklungsfläche in den Umwandlungsprozess gehen kann“, so Martin Börschel, Vorsitzender
der Kölner SPD-Ratsfraktion.

 

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GAG-Börsen-Beschluss weist in richtige Richtung

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Wohnungsbau muss wieder stärker Ziel des Konzerns werden

  • Ein wichtiger Schritt für mehr Wohnbau

    Ein wichtiger Schritt für mehr Wohnbau

Die KölnSPD begrüßt die aktuelle Entscheidung der GAG Immobilien AG zum sogenannten Downlisting an der Düsseldorfer Börse, d.h., sich aus dem regulierten Markt zurückzuziehen und in den qualifizierten Freiverkehr zu wechseln. „Dies ist ein wichtiger Schritt, um die GAG langfristig ganz weg von der Börse zu nehmen und so für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besser aufzustellen. Die GAG soll bezahlbare Wohnungen bauen und nicht hohe Gewinne erwirtschaften müssen!“, stellt Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion, klar.

Das sogenannte Downlisting in den Freiverkehr birgt Vorteile durch eine weniger aufwendige Bilanzierung und ein geringeres Haftungsrisiko des Konzerns. „Durch den Wechsel kann viel Verwaltungsaufwand und damit auch Geld gespart werden, das die GAG in den Wohnungsbau investieren kann“, erklärt Börschel. „Die GAG wurde mit dem Ziel gegründet, Wohnraum zu schaffen. Das muss auch in Zukunft wieder stärker im Mittelpunkt stehen. Dafür wurde jetzt ein wichtiger und richtiger Schritt getan“, so Börschel abschließend.

KölnSPD begrüßt Landesinitiative zu Urban Gardening

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NRW-Haushaltsausschuss stellt 100.000 € bereit

Die Kölner SPD-Ratsfraktion freut sich über den erfolgreichen Antrag von SPD und Grünen im Landtag NRW, im Haushalt 2015 Fördermittel in Höhe von 100.000 Euro für Urban Gardening Projekte zur Verfügung zu stellen. Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion dazu: „Köln hat auf diesem Gebiet viel zu bieten. Wir werden uns für die Weiterentwicklung und finanzielle Unterstützung erfolgreich bestehender Konzepte wie den Schulgärten oder den Garten-Clubs einsetzen.“

 

 

 

 

 

  • Urban Gardening in Köln

    Urban Gardening in Köln

 

Dem Vorsitzenden des Kölner Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, ist Urban Gardening ein besonderes Anliegen: „Urban Gardening bringt Kinder und Erwachsende unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe zusammen, stärkt den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und leistet einen wertvollen Beitrag zur ökologischen Bildung.“

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KölnSPD begrüßt GAG-Plan für Flüchtlingsfamilien

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Stadt muss bei Betreuung flexibel und schnell handeln

Die KölnSPD begrüßt die Bereitschaft der GAG, ihren Beitrag zur Unterbringung von Flüchtlingen in Köln zu leisten. „In unserem 10-Punkte-Plan haben wir auch die Forderung erhoben, dass alle Akteure auf dem Kölner Immobilienmarkt dabei helfen, kurzfristig Wohnraum für Flüchtlingsfamilien zur Verfügung zu stellen. Dass die GAG nun ihre Aktivitäten verstärkt, begrüßen wir ausdrücklich. Wir freuen uns auf weitere Lösungsvorschläge von den Kölner Immobilienunternehmen, dem Haus- und Grundbesitzerverein oder auch der Kirchen“, so Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es ist daher richtig und wichtig, dass auch eine städtische Gesellschaft wie die GAG ihren Beitrag leistet und leer stehende Wohnungen für Flüchtlingsfamilien öffnet“, ergänzt Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD.

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