Vorlesetag

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Martin-Börschel-liest-aus-Heule-Eule-vor-webAus Anlass des internationalen Vorlesetags las Martin Börschel heute den Kindern der Kita “Buntes Kinderland” vor. Die Einrichtung auf der Mülheimer Keupstraße wird von dem Arbeitskreis für das ausländische Kind betrieben. Gespannt hörten die 3- bis 5-jährigen Kinder, als Martin Börschel aus der kleinen Eule las, die dem Befehl der Mutter folgte und niemanden während ihrer Abwesenheit in die Wohnung zu lassen. Sogar die eigene Mutter ließ die kleine Eule nicht mehr in die Wohnung bis der kluge Rabe kam. “Heule Eule” hieß das Buch, das die Kinder nach dem Vorlesen gar nicht mehr aus den Händen geben wollten.

KölnSPD offen für weiteren Pilotversuch mit Pfandringen in der Südstadt

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  • Ein Pfandring in Ehrenfeld

Erfahrungsbericht als Entscheidungsgrundlage für künftiges Vorgehen

  Die Kölner SPD-Ratsfraktion wird der Vorlage der Stadtverwaltung, künftig keine Pfandringe im Kölner Stadtgebiet zuzulassen und keine weiteren Pilotversuche zu starten, nicht zustimmen und den Start eines weiteren Piloten in der Kölner Südstadt fordern. Der Vorsitzende des Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, stellt klar: „Wir werden die Kölner Erfindung nicht beerdigen! Der Einsatz von Pfandringen kann ein Gewinn für die Umwelt und die Bürger sein.“ Weiterlesen…

Mehr Licht in dunklen Unterführungen

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SPD-Ratsfraktion begrüßt Engagement der RheinEnergie bei der Beleuchtung der Bahnunterführungen Maybachstraße und Gereonswall

Licht ist nicht nur ein stadtgestalterisches Element, sondern äußerst wichtig, um dunkle Unterführungen in Orte mit Aufenthaltsqualität zu verwandeln. Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Ich freue mich sehr, dass die RheinEnergie in Kooperation mit der Stadt Köln unserer Bitte nachgekommen ist, die von Fußgängern und Radfahrern hoch frequentierten Bahnunterführungen Maybachstraße und Gereonswall mit einer modernen und ansprechenden Beleuchtung auszustatten. Beide Unterführungen waren viele Jahre derart unansehnlich, dass sie eher getrennt als verbunden haben.“ Weiterlesen…

Gebäude 9 und KunstWerk bleiben erhalten

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SPD-Ratsfraktion begrüßt Beschlussvorlage zum Bebauungsplanentwurf „Euroforum Nord“

Der Stadtentwicklungsausschuss soll in seiner Sitzung am 08.05.2014 über den Bebauungsplan „Euroforum Nord“ im Mülheimer Süden entscheiden. Nach einem vielversprechenden Gespräch, bei dem Investoren, Eigentümer, Betreiber des Gebäudes 9, weitere Anlieger und Stadt Köln auf Initiative des SPD-Ratsfraktionsvorsitzenden Martin Börschel MdL eine gemeinsame Lösung erarbeitet haben, Kultur und Wohnen gleichermaßen auf dem Gelände des Euroforum Nord zu verwirklichen, hat die Stadtverwaltung nun Wort gehalten und weiterentwickelte Pläne vorgelegt. Hierzu Michael Frenzel, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Die Schaffung von Wohnraum darf nicht ausgespielt werden gegen die Interessen einer lebendigen Kneipen- und Clubkultur in unserer Stadt. Die nun vorgesehenen Änderungen schaffen die planerischen Voraussetzungen, dass sowohl das Gebäude 9 dauerhaft am jetzigen Standort erhalten bleiben als auch dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden kann.“ Weiterlesen…

150 Jahre SPD Dünnwald

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2014-05-01 - 150 Jahre SPD DünnwaldDie örtlichen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger lauschen gebannt, aber fröhlich den Festworten von OB Jürgen Roters im Waldbad Dünnwald.

Eröffnung des gemeinsamen Wahlkreisbüros

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2014-04-29 - Eröffnung WK-Büro-homepageAm 29. April haben der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach und der Ratskandidat für Mülheim, Michael Frenzel mit Martin Börschel das gemeinsame Wahlkreisbüro eröffnet.

Zahlreiche Gäste haben sich die Räumlichkeiten in der Buchheimer Straße 20b / Ecke Wallstraße angesehen und nutzten die Gelegenheit für ausführliche Gespräche.

(Foto: v.l.n.r. Michael Frenzel, Martin Börschel, Karl Lauterbach, Horst Noack, Norbert Fuchs)

KölnSPD trauert um Günter Herterich

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Ehemaliger Partei- und Fraktionsvorsitzender nach schwerer Krankheit gestorben

Mit großer Bestürzung hat die KölnSPD die Nachricht vom Tode Günter Herterichs aufgenommen. Die Partei trauert um ihren ehemaligen Partei- und Fraktionsvorsitzenden und ist in Gedanken bei seiner Frau Marlis Herterich. Günter Herterich prägte in den 1970er und 1980er Jahren wie wenige die Geschicke von Stadt und Partei.

Der gebürtige Stuttgarter Herterich kam nach Stationen an den Universitäten Freiburg, Paris und Madrid zum Studium der Neueren und Neuesten Geschichte nach Köln und engagierte sich aktiv als Ortsvereinsvorsitzender für die Kölner Sozialdemokratie. Seit 1971 Mitglied des Rates der Stadt Köln, übernahm Herterich 1975 den Vorsitz der SPD-Ratsfraktion, deren Arbeit er seitdem konsequent modernisierte. Die demokratische Kontrolle der Verwaltung durch den Rat war ihm eine Herzensangelegenheit. 1979 wählten ihn die Kölner Sozialdemokraten außerdem zu ihrem Parteivorsitzenden. Günter Herterich prägte mit seiner pragmatischen, vorausschauenden, aber auch streitbaren Art und Weise die 1970er Jahre in Köln wesentlich. Zu seinen großen Verdiensten zählt es, die Kölner Altstadt durch den Bau des Museums Ludwig, der Untertunnelung der Rheinuferstraße und der Gestaltung der Rheinuferpromenade wieder an den Rhein zu holen.

Große Verdienste erwarb sich Herterich zudem bei der Kommunalen Gebietsreform und der Stärkung der Kultur in Köln.

Nachdem er die Kölner Interessen bereits von 1975 bis 1980 im Düsseldorfer Landtag leidenschaftlich vertreten hatte, wandte sich Herterich in den 1980er Jahren der Bundespolitik zu, ohne seine kommunalpolitischen Wurzeln zu vergessen. Von 1980 bis 1987 vertrat er seine Wahlheimat Köln als stets direkt gewählter Abgeordneter im Bundestag. Zusammen mit seiner Frau Marlies Herterich, die sich von 1979 bis 1989 und noch einmal von 1999 bis 2004 im Rat der Stadt engagierte, wurde Günter Herterich zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Kölner Sozialdemokratie.

Goldenes Parteijubiläum im Januar 2014 Martin Börschel und Jochen Ott gratulieren Günter Herterich zu 50 Jahren SPD-Mitgliedschaft

Günter Herterich war seit längerem schwer erkrankt, feierte aber zu Jahresbeginn 2014 sichtlich stolz sein goldenes Parteijubiläum. Seine Nachfolger in den Ämtern von Partei- und Fraktionschef, Jochen Ott und Martin Börschel, ehrten den Jubilar für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft. Wir trauern gemeinsam mit seiner Frau Marlies Herterich.Wir danken Günter Herterich für seinen unermüdlichen Einsatz für die SPD und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Wahlkampfauftakt am 6. April in der Ständigen Vertretung

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2014-04-06-WK-Auftakt2

Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und die Bezirksvertretung: Karl-Heinz Walter, Marco Malavasi, Dietmar Ciesla-Baier, Dr. Regina Börschel, Ulrike Volland-Dörmann, Walla Blümcke, Oberbürgermeister Jürgen Roters und Martin Börschel

Kölle! Vorwärts! Jochen Ott und Martin Börschel im Interview

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Am Samstag hat die KölnSPD auf ihrem Parteitag in Chorweiler das Programm für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 mit großer Mehrheit verabschiedet. Nach einer guten und anregenden inhaltlichen Diskussion freuten sich Jochen Ott, Parteivorsitzender der KölnSPD, und Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln, über das gute Ergebnis. In der Freitagspost erklären die beiden, was seit 2009 besonders gut gelaufen ist, wo die KölnSPD noch nachlegen muss, und vor allem was die Kölnerinnen und Kölner von der SPD in der nächsten Ratsperiode erwarten können.

FreitagsPost: 2009 ist es der KölnSPD gelungen wieder stärkste Kraft in Köln zu werden und eine rot-grüne Ratsmehrheit anzuführen. Der damalige Slogan der Kampagne hieß: ‚Köln kann’s besser! ‘. Was sagt ihr nun zu Beginn 2014: Kann Köln es heute wirklich besser als vor fünf Jahren?

Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPDJochen Ott: Auf jeden Fall! In der letzten Ratsperiode seit 2009 ist es der KölnSPD gelungen, diese Stadt wieder gerechter und fairer zu machen. Es ist immer ein Balanceakt. Köln ist als größte Stadt in NRW Metropole, gleichzeitig müssen wir immer darauf achten, dass auch die Veedel lebenswert bleiben. Da haben wir in den letzten fünf Jahren vieles wieder auf den richtigen Weg gebracht, gerade auch mit Jürgen Roters als Oberbürgermeister. Wir haben auf allen Ebenen – Rathaus, Fraktion und Partei – gut für die Menschen gearbeitet. Denn für uns gilt:  Wir hören zu und nehmen die Menschen mit, statt sie zu bevormunden. Aber wir sind hier noch nicht fertig und es gibt noch viel zu tun!

Martin Börschel: Wenn ich einfach Mal zurückschaue, wie die Situation vor fünf Jahren aussah, muss ich schon sagen, dass Köln heute mehr aus seinen Möglichkeiten macht als in der Ära unter OB Schramma. Wir haben den KölnPass erhalten und den Köln-Tag eingeführt. Wir haben massiv in den Ausbau der Betreuung unserer Kleinsten investiert und sind auf diesem Feld heute Nr. 1 in NRW. Zudem investieren wir massiv in unsere Infrastruktur, egal ob Schulgebäude oder Verkehr. Wir schaffen Rahmenbedingungen, dass die Wirtschaft in Köln brummt, denn nur mit einer gesunden Wirtschaft können wir Arbeitsplätze sichern und auch denen zur Seite stehen, denen es nicht so gut geht. Weiterlesen…

Kölner Karneval in Düsseldorf

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Eine Delegation des Festkomitee Kölner Karneval besucht den Landtag. Anlass hierfür ist die Ehrung von Persönlichkeiten und Vereinen, die sich in besonderer Weise um das karnevalistische Brauchtum verdient gemacht haben. Anschließend empfing das Präsidium des Landtags über hundert Prinzessinnen, Prinzen, Prinzenpaare und Dreigestirne aus ganz NRW.