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NEO MAGAZIN ROYALE neues Glanzlicht für Köln

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    Jan Böhmermann

 

Die KölnSPD ist erfreut über die Eröffnung des neuen Fernsehstudios der bildundtonfabrik GmbH in der Oskar-Jäger-Straße in Ehrenfeld. Nach den Produktionsanlagen in Ossendorf ist das neue Ehrenfelder „Studio König“ das zweitgrößte Fernsehstudio im linksrheinischen Köln. Diesen Mittwoch wird die erste Folge des NEO MAGAZIN ROYALE für das ZDF-Hauptprogramm mit Jan Böhmermann produziert. „Die Medienstadt Köln erhält mit dem NEO MAGAZIN ROYALE ein neues Glanzlicht“, so Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, über das Format.

Die Ehrenfelder SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Hammelrath sieht im neuen Studio einen Gewinn für Ehrenfeld und Köln. „Die bildundtonfabrik wollte in Ehrenfeld bleiben, weil die Mitarbeitenden hier leben und sich wohl fühlen. Es ist toll, dass sie weiter im Kreativveedel Ehrenfeld produzieren!“, so Hammelrath, die den Kreativen unterstützend zur Seite stand. Jochen Ott, Parteivorsitzender der KölnSPD, betont die Bedeutung für den Medienstandort Köln: „Gemeinsam mit Jan Böhmermann sind Matthias Murmann und Philipp Käßbohrer ein gutes Beispiel für die gelungene Politik der Medienstadt Köln. Hier werden kreative Köpfe gefördert, die durch gute Ideen und harte Arbeit zum Erfolg kommen. Ich gratuliere dem Team zum nächsten Schritt. Mögen es ihnen noch viele nachmachen!“

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KölnSPD für mehr Transparenz und Beteiligung der Bezirksvertretungen

Die KölnSPD hat eine wichtige Diskussion über die Aufstellung und Gestaltung von Altglascontainern und Werbeflächen im Stadtbild angestoßen. Die ehemalige Dombaumeisterin Professor Dr. Barbara Schock-Werner bezeichnete die neuen Container als „Ausbund an Scheußlichkeit“. Der Stadtentwicklungsausschuss, in dem Prof. Dr. Schock-Werner auf unseren Vorschlag als sachkundige Einwohnerin mitwirkt, wird sich auf Initiative der SPD-Ratsfraktion in Kürze mit dem Thema befassen. Die KölnSPD forciert damit die Diskussion und fordert mehr Transparenz und Sensibilität bei der Gestaltung neuer Glascontainer im öffentlichen Raum.   Für den stadtentwicklungspolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Michael Frenzel, ist klar: „Die neuen Altglascontainer sollen nicht nur praktisch sein, sondern dürfen gerne auch ansprechend aussehen. Stadtgestalterische Kriterien sollten hier eine Rolle spielen, denn auch die Altglascontainer prägen das Stadtbild. Wir möchten, dass die Verwaltung entsprechend auf die Altglas-Entsorger einwirkt. Das ist auch eine Chance, das Stadtbild mitzugestalten. Wenn ich mir die bisherigen Container anschaue, muss ich feststellen, dass wir hier schon einmal weiter waren. “ Weiterlesen »

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KölnSPD fordert Lösung im Taxistreit

Der Konflikt zwischen der Deutschen Bahn und den Kölner Taxi Ruf darf nicht zu einer Belastung der Mobilität werden. Derzeit verhandeln die Deutsche Bahn und der Taxi Ruf über die Höhe der Pacht für die Nutzung der Taxistandplätze am Hauptbahnhof, am Breslauer Bahnhof, am Bahnhof Mühlheim und der Station in Longerich. Für die KölnSPD ist ein funktionierender Taxibetrieb ein wichtiger Baustein eines ausgewogenen Mobilitätskonzeptes. „Die Beteiligten sollten schnellstmöglich aufeinander zugehen, denn nicht nur Reisende, sondern z.B. auch ältere Menschen oder körperlich eingeschränkte Menschen sind darauf angewiesen, direkt vor den Bahnhöfen auf Taxis zugreifen zu können“, stellt Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion, klar. Die KölnSPD sieht hier auch besonders die Deutsche Bahn als öffentliches Unternehmen in der Pflicht. „Mobilität endet nicht an der Bahnsteigkante. Das muss auch der Deutschen Bahn klar sein“, so Börschel weiter.

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SPD fordert neue Förderstrukturen für Freie Szene, Weichenstellung im heutigen Kulturausschuss

Mit dem Kulturfördergesetz hat das Land NRW eine wichtige Grundlage für nachhaltige Kunst- und Kulturförderung geschaffen. Das Gesetz trifft grundsätzliche Regelungen für die Landesförderung. Städte und Gemeinden haben jedoch die Möglichkeit, ihrerseits Impulse für eine Weiterentwicklung der Kulturförderung zu setzen. „Köln muss diese Möglichkeit aufgreifen und davon profitieren. Wir fordern die Entbürokratisierung der Förderstrukturen für die Freien Szene“, so Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln. „Die Kulturschaffenden in unserer Stadt sollen sich nicht über die Maßen mit Bürokratie beschäftigen müssen. Der Verwaltungsaufwand muss dringend minimiert werden. Wir wollen deshalb überprüfen, ob z.B. die Festbetragsfinanzierung dazu beitragen kann Bürokratie in diesem Bereich abzubauen.“ Weiterlesen »

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Der Brüsseler Platz in der Kölner Innenstadt sorgt besonders in den Sommermonaten immer wieder für Diskussionen. Menschen möchten einerseits schöne Abende gerne im Freien verbringen, andererseits haben Anwohner ein berechtigtes Ruhebedürfnis. Alle Erfahrungen der letzten Jahre zeigen aber, dass mit dem städtischen Ordnungsdienst alleine der Konflikt nicht gelöst werden kann. Zudem ist dies mit einem außergewöhnlich hohen Personalaufwand verbunden. Für die Zukunft muss deshalb eine genaue Abwägung aller Interessen erfolgen. Gerrit Krupp, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Wir wollen ein Neudenken anstoßen.“ Auch Regina Börschel, SPD-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Innenstadt, fordert: „Ein Perspektivwechsel muss her! Der Brüsseler Platz ist Ausdruck einer sich wandelnden Stadtkultur: Menschen verbringen zunehmend die warmen Abende draußen. Das ist legitim. Allerdings sind auch die Interessen der in der Innenstadt lebenden Menschen zu berücksichtigen. Deshalb wollen wir einen geeigneten Interessenausgleich.“ Weiterlesen »

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Schulunterricht als Schlüssel zur Integration stärken und sichern

Mit großer Sorge sieht die KölnSPD die aktuelle Situation der zugereisten Kinder und Jugendlichen in Köln. Jeden Monat werden der Stadt rund 190 neue Kinder und Jugendliche zugewiesen. Diese müssen schnellstmöglich in Schulklassen untergebracht werden, was einen Bedarf von einer neuen Schule bedeutet – Monat für Monat. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Köln, Martin Börschel, dringt deshalb auf ein schnelles Handeln: „Wir als Stadtgesellschaft dürfen diese Kinder und Jugendlichen, die häufig auch traumatisiert sind, nicht im Stich lassen. Wir müssen dafür sorgen, dass jedes Kind schnellstmöglich nicht nur einen Platz zum Schlafen, sondern auch zum Lernen bekommt. Denn Bildung ist der Schlüssel zur Integration.“ Bereits bei der Flüchtlingsunterbringung handelte der Rat der Stadt Köln in einem breiten Bündnis. Börschel ist überzeugt, dass dies auch in diesem Fall der richtige Weg ist: „Das schaffen wir nur zusammen. Wir alle müssen nun geschlossen im Stadtkonsens handeln. Genauso wichtig ist es, dass uns das Land NRW unterstützt, um auch die benötigten Lehrer einstellen zu können, den Kindern dabei helfen anzukommen, sie auf ihrem Weg in den deutschen Schulalltag zu begleiten und mitzunehmen. Gleichzeitig müssen wir auf eine wohnortnahe Beschulung achten, damit die Kinder auch im Veedel ankommen! Weiterlesen »

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Mobilität von Menschen mit Behinderung sofort wiederherstellen

Die KölnSPD fordert eine sofortige Interimslösung der KVB für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung zwingend auf ihren E-Scooter angewiesen sind. Niemand darf in seinem Recht auf Mobilität eingeschränkt werden. Gleichzeitig müssen Kommunen, Hersteller und Verbände mit Hochdruck an langfristig tragfähigen Lösungen für die Mitnahme von E-Scootern und für die Sicherheit aller Fahrgäste in Bussen und Bahnen arbeiten. Für Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD und Mitglied im Verkehrsausschuss, ist die aktuelle Situation absolut inakzeptabel: „Es müssen sofort Lösungen wie z.B. Taxi- oder Shuttleservices umgesetzt werden, damit auch Menschen mit Behinderung mobil sind. Diese Menschen haben ein Recht darauf, sich in ihrer Stadt frei bewegen zu können und dürfen nicht ausgegrenzt werden.“ Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, sieht die Problematik auch in Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung: „Eine dauerhafte und sichere Beförderung von Menschen, die keine andere Möglichkeit zur Fortbewegung haben, als ihren E-Scooter, ist insbesondere mit Blick auf unsere alternde Gesellschaft unerlässlich.“ Weiterlesen »

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KölnSPD macht den „Monte Kalk“ erlebbar Die SPD-Ratsfraktion hat sich heute für den Bau einer Aussichtsplattform auf dem Kalkberg ausgesprochen. Neben der Nutzung des Kalkbergs als Rettungshubschrauberstation steht der Kalkberg den Kölnern, insbesondere aus Buchforst und Kalk, damit zukünftig als Freizeitgebiet mit spektakulärer Aussicht auf die Domstadt zur Verfügung. Daneben sieht das Grünkonzept für den Kalkberg neue Grünverbindungen vor. Die vorhandenen Rad- und Fußwege werden aufgegriffen und durch neue Verbindungen zu einem grünen Netz verbunden. Spiel- und Sportmöglichkeiten für Jugendliche sollen unterhalb des Zubringers geschaffen werden. Weiterlesen »

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  • Urban Gardening in Köln

    Urban Gardening in Köln

Konzept zur Bewerbung um Fördermittel jetzt beauftragt Auf Initiative der KölnSPD hat der Ausschuss für Umwelt und Grün heute die Stadtverwaltung beauftragt, sich beim Land NRW um die finanzielle Förderung von Urban Gardening Projekten in Köln zu bewerben. Dazu soll die Verwaltung nun ein Konzept erarbeiten. Am 17.12.2014 hat der Landtag NRW Mittel in Höhe von 100.000 Euro zur Förderung von Urban Gardening Projekten zur Verfügung gestellt. Jochen Ott, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion setzt auf die Kölner Initiativen: “Wir müssen jetzt diese Gelegenheit nutzen, die erfolgreichen Projekte Kölns zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Aber auch ganz neue Ideen können entstehen.“ Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion betont: „Der Antrag auf Förderung sollte zeitnah mit intelligenten Konzepten gestellt werden. Köln hat eine breite Landschaft an Initiativen und viel Engagement zu bieten.“ Urban Gardening ist eine inzwischen weltweit verbreitete und insbesondere in Köln wachsende Bewegung. Auf öffentlichen oder auch privaten Flächen kann letztlich alles angebaut werden, was auch auf wenig Platz gedeiht, z.B. Wildkräuter, bestimmte Gemüsesorten oder Obst.